SUCELLUS

Sherry von der Mosel war schon immer der Traum und erste Versuche datieren zurück bis ins Jahr 1981.

Sucellus Manufaktur

Die Sucellus Manufaktur pflegt den Weinbau nach alter Tradition auf historischem Boden. Hier in Kinheim, im Herzen der Mittelmosel, haben die Römer schon vor 2000 Jahren an den Steilhängen der Mosel Wein kultiviert.

Das belegt der außergewöhnliche Fund des Schlegel-Gottes SUCELLUS, dessen Relief 1976 hier ausgegraben wurde. Die archäologische Forschung bezeichnet diesen Kinheimer SUCELLUS als eindeutigen wissenschaftlichen Beweis und ältestes Zeugnis für einen Weinbau an der Mosel.

Über uns

Die Sucellus Manufaktur wurde im Jahre 2000 gegründet mit dem Ziel, ehrliche, gute, individuelle Weine in einer streng limitierten Auflage nach alter Weinbautradition zu produzieren.


Der Weinberg

Gelegen im Tal der Willersbach werden in der Steillage alte Reben nach klassischer Moselpfahlerziehung kultiviert. Die mittlerweile 30 Jahre alten Rivaner Reben, synonym Müller-Thurgau (Kreuzung: Riesling x Madeleine Royal) wachsen auf dem für die Mittelmosel charakteristischen Devon-Schiefer.

Viel Fleiß und Enthusiasmus sind erforderlich um der zunehmenden Verwilderung von Bruchflächen Herr zu werden. 26 Rosenbüsche die den Weinberg unten und oben begrenzen bilden daher einen wohltuenden Akzent.


Der Keller

Die Qualität beginnt im Weinberg und im Keller darf man keine Fehler machen.

Nach dieser Devise werden die Trauben möglichst spät geerntet und von Hand gelesen.

Schonende Verarbeitung, kontrollierte Gärung und möglichst wenig Eingriff ermöglichen dem Wein die optimale Ausbildung eines harmonischen Weinaromas.

Je nach Weinart ob als Rivaner Classic oder als Sucellus Wein Aperitif (Mosel-Sherry, der allerdings weinrechtlich nicht so bezeichnet werden darf) werden die Weichen direkt nach der Gärung gestellt um die optimalen Voraussetzungen für die bestmögliche Qualität zu schaffen.

Sucellus

Sherry von der Mosel war schon immer der Traum und erste Versuche datieren zurück bis ins Jahr 1981.

Sobald die Gärung abgeschlossen ist, erfolgt die eigentliche Sherrysierung. In einem bewährten Verfahren entwickeln sich unter kontrolliertem Sauerstoffeinfluß das typische Reifearoma und das bernsteinfarbene Aussehen. Während des gesamten Ausbaues verbleibt der Wein im Eichenholzfass das traditionelle Fuder, dessen Ursprung auf die Kelten zurückgeht. Der Wein erhält somit die unverkennbare Barrique-Note, die zusammen mit dem zarten Sherry-Aroma und dem milden Geschmack eine harmonische Einheit bildet.

Rivaner Classic

Trocken im Ausbau, mild in der Säure mit einem ausgeprägten Fruchtaroma ist der Rivaner bereits nach der Flaschenfüllung ein idealer Essensbegleiter oder auch einfach mal so zum Genießen.




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Sucellus Story

Wenn ein Mosellaner in einer mündlichen Prüfung zur Getränketechnologie mit einer provozierenden Frage zum Moselwein konfrontiert wird, dann wird er sehr kreativ.

Das Ergebnis dieses Examens war die Geburtsstunde des Mosel-Sherrys. So geschehen 1974 in Geisenheim in der hohen Schule des Weines.

Zur Namensgebung stand der einmalige archäologische Fund eines Hochreliefs des Schlegelgottes Sucellus Pate, der im Rahmen von Flurbereinigungsarbeiten in Kindel, dem Ortsteil von Kinheim gefunden wurde und als ältestes Zeugnis für einen Weinbau an der Mosel gilt.

Ein neues Produkt aus Moselwein verlangt nach einer besonderen Story. Die Initialzündung dazu gab es am Flughafen in Frankfurt.

Herausgekommen ist die weitest gereiste Flasche der Welt mit einem Wein Pass hat und gleich zwei Guinnessbuch Einträgen.

Die Zahlen und Fakten eines Vielfliegers

Stand: 8. März 2015

Eintragungen insgesamt544
Schriftliche Eintragungen228
Separate Stempel315
Länder40
Sprachen47
Anzahl der Flüge313
Zurückgelegte Flug-Kilometer1.178.208
Zurückgelegte Flugmeilen:732.922

Entspricht der 29-fachen Äquatorumrundung, bzw. der 3-fachen Entfernung zum Mond.

Die Geschichten und Geschichtchen die sich um den Weltrekordler Sucellus ranken sind in einem Buch aufgeschrieben. Ein geeigneter Verleger wird noch gesucht. Kontakt unter rieth@sucellus.de

Impressionen